Hanse-Promotionspreise

2019

Auch 2019 wurden wiederholt die Hanse-Promotionspreise verliehen. Die Preise sind mit je 2.000 € dotiert und wurden von der Achim Schulz-Lauterbach, VMP GmbH, gestiftet.

Der Hanse-Promotionspreis für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin ging dieses Jahr an Dr. Martin Scharffenberg (Universiätsklinikum Dresden) mit seiner Arbeit „Effekte und Wirkmechanismen von extrinsisch und intrinsisch variabler assistierter maschineller Beatmung auf Lungenfunktion und -schädigung, Asynchronie und Zwerchfellatrophie in einem experimentellen Modell des akuten Lungenversagens am Schwein“ und Dr. Jacob Wittenstein (Universiätsklinikum Dresden) mit seiner Arbeit „Effekte von 24 Stunden variabler Beatmung auf Lungenfunktion und –inflammation in einem Modell des experimentellen moderaten akuten Lungenversagens am Schwein“.

Verleihung der Hanse-Promotionspreise für experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2019. Personen (v.l.): Prof. Dr. Herwig Gerlach (WIVIM), Prof. Dr. Rolf Dembinski (WIVIM), Preisträger Dr. Martin Scharffenberg (Universitätsklinikum Dresden), Prof. Dr. Andreas Weyland (WIVIM), Preisträger Dr. Jacob Wittenstein (Universitätsklinikum Dresden), PD Dr. Christian Hönemann (WIVIM), Manfred Christoph (WIVIM). Quelle: M3B GmbH / Jan Rathke

Der Hanse-Promotionspreis für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin ging an Dr. Iris Minichmayr, Uppsala Universitet, Schweden. Sie hat mit der Arbeit „Pharmacometrics-based evaluation of antibiotic targetsite exposure to improve dosing regimens in special populations“ überzeugt.

Verleihung der Hanse-Promotionspreise für klinische Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin und experimentelle Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin 2019 Personen (v.l.): Prof. Dr. Herwig Gerlach (WIVIM), Prof. Dr. Andreas Weyland (WIVIM), Prof. Dr. Rolf Dembinski (WIVIM), Preisträgerin Dr. Iris Minichmayr (Uppsala Universitet), PD Dr. Christian Hönemann (St. Marienhospital Vechta, WIVIM), Manfred Christoph (WIVIM). Quelle: M3B GmbH / Jan Rathke