Förderpreis

für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen
Versorgungsqualität 2021

gestiftet vom Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V.

Dotation 3000 Euro

Trotz Absage des 31. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege hat der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM) den Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2021 vergeben. Der Preis ging an PD Dr. med. Philipp Deindl (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) für das Projekt zur Optimierung des Beatmungsmanagements auf der Neugeborenen- und Kinderintensivstation – „Mechanical Ventilation in Children: Knowledge, Skills and Attitudes“. Der Preis ist mit 3.000,00 € dotiert.

Liebe Mediziner*innen, liebe Pflegende, wir laden Sie herzlich zur Bewerbung um den Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgungsqualität 2022 ein. Der Förderpreis wird für innovative Projekte und Projektvorhaben vergeben, die auf eine nachhaltige Verbesserung der intensivmedizinischen und intensivpflegerischen Versorgungsqualität abzielen. Hierbei werden vorzugsweise Projekte berücksichtigt, die anerkannte Instrumente des Qualitätsmanagements (PDCA-Zyklen) verwenden.

Bitte bewerben Sie sich mit einem formlosen Anschreiben und einer kurzen, strukturierten Projektbeschreibung. Die Projektbeschreibung sollte neben der Thematik das zugrundeliegende Konzept, die Zielsetzung, die methodische Aufarbeitung, Eckpunkte der Durchführung und der Evaluierung sowie Informationen zur Gesamtlaufzeit des Projektes enthalten.

Wir können Projekt-Manuskripte in deutscher oder englischer Sprache berücksichtigen, die bis zum 15. Dezember 2021 in elektronischer Form als PDF an: kontakt@wivim.org eingereicht werden. Um den Förderpreis können sich alle Teilnehmer des Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege bewerben.

Nach Ablauf der Bewerbungsfrist wählt eine Jury den Preisträger aus. Die Jury setzt sich aus dem Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Programmkomitees (federführend) sowie zwei Mitgliedern des WIVIM zusammen. Ist ein Projekt zu bewerten, das von einem Mitglied der Jury oder aus seinem unmittelbaren Arbeitsbereich stammt, so scheidet dieses Mitglied für die Bewertung aller Projekte aus; an seine Stelle tritt ein von der Jury zu benennender Vertreter aus dem WIVIM oder aus dem Programmkomitee.

Kommen zwei der drei Jurymitglieder zu dem Ergebnis, dass keines der eingereichten Projekte preiswürdig ist, so wird der Förderpreis in diesem Jahr nicht verliehen.

Der Preis wird im Rahmen der öffentlichen Preisverleihung auf dem 32. Symposium 2022 verliehen. 

Die Preisträger*innen erhalten die Gelegenheit, ihre Ergebnisse, ggf. auch in Form eines vorläufigen Projektberichts, in einer Sitzung auf dem darauffolgenden Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege zu präsentieren. Die Vortragssprache ist Deutsch.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Bitte reichen Sie die Arbeiten per E-Mail an kontakt@wivim.org ein.

Weitere Auskünfte erteilt:
WIVIM Geschäftsstelle
Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 30729820
eylers.sandra@wivim.org

Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen
Versorgungsqualität 2020

Der Förderpreis für Konzepte zur Verbesserung der intensivmedizinischen
Versorgungsqualität 2020 ging an Oliver Jansen, BG-Universitätsklinikum Bergmannsheil, Bochum, für die Arbeit „Eye-Tracking zur Kommunikation mit Patienten auf der Intensivstation“.

Verleihung des Förderpreises 2020: Personen (v.l.): Prof. Dr. Herwig Gerlach (WIVIM), Preisträger Oliver Jansen (BG-Universitätsklinikum Bergmannsheil, Bochum), Prof. Dr. Rolf Dembinski (WIVIM). Quelle: M3B GmbH / Jan Rathke