Hanse-Habilitationspreis 2022

gestiftet von der CytoSorbents Europe GmbH

Der Hanse-Habilitationspreis wird alle zwei Jahre ausgelobt und wurde zuletzt auf dem 30. Symposium 2020 vergeben. Der nächste Hanse-Habilitationspreis wird auf dem 32. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege 2022 vergeben.

Dotation 10.000 Euro

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin (WIVIM) e.V. möchte die Attraktivität anästhesiologischer, intensiv- und notfallmedizinischer Forschung weiter erhöhen, um so die kontinuierliche Weiterentwicklung der korrespondierenden klinischen Fachgebiete zu fördern.

Der Preis soll die mehrjährige Beschäftigung mit einem umschriebenen Forschungsgebiet und das erfolgreiche wissenschaftliche Engagement des Preisträgers würdigen.

Wir freuen uns auf die Einreichung Ihrer bereits angenommenen Habilitationsarbeit aus den Jahren 2020 und 2021 (Datum der Habilitationsurkunde).

Die vom WIVIM e.V. eingesetzte Jury beurteilt die Originalität, den methodischen Ansatz und dessen Umsetzung sowie die Bedeutung der Ergebnisse für die Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin.

Bitte senden Sie Ihr Anschreiben und Ihre Habilitationsarbeit in elektronischer Form als PDF bis zum 15. Dezember 2021 an: kontakt@wivim.org und teilen uns bitte mit, ob und wann Ihre Arbeit publiziert wurde.

Der oder die Preisträger/in wird auf dem 32. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege 2022 vorgestellt und im Folgejahr als Referent/in zu einem Thema im Kontext der ausgezeichneten Habilitationsschrift eingeladen. Die Vortragssprache ist Deutsch.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Inhaltliche Rückfragen bitte an:
Prof. Dr. R. Dembinski, E-Mail: dembinski.rolf@wivim.org
Weitere Auskünfte erteilt:
Geschäftsstelle WIVIM e.V.
Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 30729820
eylers.sandra@wivim.org

Hanse-Habilitationspreis 2020, gestiftet von der CytoSorbents Europe GmbH

Den Hanse-Habilitationspreis 2020 erhielt Frau PD Dr. Melanie Meersch, Universitätsklinikum Münster. Sie überzeugte die Jury mit ihrer Arbeit „Akute Nierenschädigung – Diagnose, Prävention und Therapie –“.

Strahlende Gesichter bei der Preisverleihung in Bremen (v. l.): Prof. Dr. Rolf Dembinski (Klinikum Bremen-Mitte), Prof. Dr. Andreas Weyland (Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg), die glückliche Preisträgerin des mit 10.000 Euro dotierten Hanse-Habilitationspreises PD Dr. Melanie Meersch (Universitätsklinikum Münster), Prof. Dr. Dr. h.c. Nobert Roewer (Universitätsklinikum Würzburg) und Dr. Christian Steiner (CytoSorbents Europe GmbH). Quelle: M3B GmbH/Jan Rathke