Hanse-Preis für Intensivmedizin

Hanse-Preis für Intensivmedizin gestiftet von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg  

Dotation: 5.000 Euro

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir laden Sie herzlich zur Bewerbung für den Hanse-Preis für Intensivmedizin 2023 ein. Bitte senden Sie uns Ihre in 2022 publizierte Arbeit (peer reviewed, experimentell oder klinisch, deutsch oder englisch) aus den Bereichen der Intensiv- oder Notfallmedizin.

Der Hanse-Preis für Intensivmedizin wird am 16.02.2023 auf dem Bremer Symposium in einem Vortragswettbewerb ausgetragen. Die Jury wählt max. 8 Kandidatinnen und Kandidaten aus, die zum Wettbewerb nach Bremen eingeladen werden.

Neu in diesem Jahr:

Als Kandidat:in des Wettbewerbs werden Sie Anfang Januar gebeten, uns zur Vorabpräsentation auf der Website ein kurzes Video (3-5 min) einzureichen, in dem Sie z.B. sich und Ihre Arbeit, Ihr Team, die Bedeutung der Arbeit für Medizin, für Patienten, Intensivmedizin etc. für ein breites Publikum leichtverständlich vorstellen. Ihrer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt, wir lassen uns überraschen. In die Bewertung der Hanse-Preis-Jury fließt Ihr Video nicht mit ein.

Das Video wird im Wettbewerb vor Ihrem Vortrag gezeigt. Die Zuschauer:innen im Saal voten für das beste Video, welches separat mit einem Video-Preis i. H. v. 500,- Euro honoriert wird.

Im Wettbewerb haben Sie eine Vortrags- und Diskussionszeit von jeweils 10 min. Die Vortragssprache ist Deutsch.

Die öffentliche Preisvergabe findet im Anschluss (19.00Uhr) statt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit uns diesen neuen Weg gehen!

Bitte senden Sie Ihre Arbeit in elektronischer Form als PDF bis zum 15. Dezember 2022 an: kontakt@wivim.org und teilen uns mit, wann und wo Ihre Arbeit veröffentlicht wurde.

 

Weitere Auskünfte erteilt:
Geschäftsstelle WIVIM e.V.
Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 30729820
eylers.sandra@wivim.org

Hanse-Preis für Intensivmedizin 2020

Den Hanse-Preises für Intensivmedizin 2020 gewann Dr. med. Max Hübner aus dem Klinikum der Universität München. Er überzeugte die Jury mit seiner Arbeit zum Thema: „Myeloid-Derived Suppressor Cells Mediate Immunosuppression After Cardiopulmonary Bypass“.

Verleihung des Hanse-Preis für Intensivmedizin 2020. Personen: (v.l.) Dr. Peter Koch (Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Bad Homburg), Dr. Max Hübner (Klinikum der Universität München), Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg), Prof. Dr. Rolf Dembinski (WIVIM) Quelle: M3B GmbH / Jan Rathke