Hanse-Preis für Intensivmedizin

Hanse-Preis für Intensivmedizin gestiftet von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg  

Dotation: 5.000,00 Euro

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit der Absage des 31. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege entfiel auch der Hanse-Preis für Intensivmedizin 2021. Die Bewerbungen von 2021 können 2022 berücksichtigt werden.

Wir laden Sie herzlich zur Bewerbung um den Hanse-Preis für Intensivmedizin 2022 ein. Bitte senden Sie uns Ihre in 2021 publizierte Originalarbeit (peer reviewed, experimentell oder klinisch, deutsch oder englisch) aus den Bereichen der Intensiv- oder Notfallmedizin.

Die Jury wählt aus den eingereichten Publikationen die Kandidat*innen aus, die zum Wettbewerb um den Hansepreis 2022 zum 32. Symposium nach Bremen eingeladen werden.

Der Vortragswettbewerb findet am Donnerstag, 24.02.2022, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr statt. Der Preis wird im Anschluss (19 Uhr) öffentlich verliehen.

Die Vortragssprache ist Deutsch. Im Vortragswettbewerb ist für die Kandidat*innen eine Vortrags- und Diskussionszeit von jeweils 10 min vorgesehen.

Bitte senden Sie Ihre Arbeit in elektronischer Form als PDF bis zum 15. Dezember 2021 an: kontakt@wivim.org und teilen uns mit, wann und wo Ihre Arbeit veröffentlicht wurde.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Weitere Auskünfte erteilt:
Geschäftsstelle WIVIM e.V.
Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 30729820
eylers.sandra@wivim.org

Hanse-Preis für Intensivmedizin 2020

Den Hanse-Preises für Intensivmedizin 2020 gewann Dr. med. Max Hübner aus dem Klinikum der Universität München. Er überzeugte die Jury mit seiner Arbeit zum Thema: „Myeloid-Derived Suppressor Cells Mediate Immunosuppression After Cardiopulmonary Bypass“.

Verleihung des Hanse-Preis für Intensivmedizin 2020. Personen: (v.l.) Dr. Peter Koch (Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Bad Homburg), Dr. Max Hübner (Klinikum der Universität München), Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg), Prof. Dr. Rolf Dembinski (WIVIM) Quelle: M3B GmbH / Jan Rathke