Hanse-Pflegepreise

für eine fachpraktische Arbeit 2023, gestiftet von der B. Braun Melsungen AG und für eine pflegewissenschaftliche Arbeit 2023, gestiftet von der Vifor Pharma Deutschland GmbH

Dotation je 2000 Euro

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir laden Sie herzlich zur Bewerbung um den Hanse-Pflegepreis für eine fachpraktische Arbeit 2023 und um den Hanse-Pflegepreis für eine pflegewissenschaftliche Arbeit 2023 ein. Wir freuen uns auf die Einreichung Ihrer veröffentlichten oder unveröffentlichten Arbeit aus den Bereichen der Intensiv- und Anästhesiepflege (auch Referate/Fach- und Jahresarbeiten im Rahmen der Fachweiterbildung).

Wir können Arbeiten in deutscher Sprache berücksichtigen, die nicht älter als 18 Monate sind und max. 30 Seiten umfassen. Die Jury wählt die Kandidatinnen und Kandidaten aus, die die Gelegenheit erhalten, ihre Arbeiten in einem Vortragswettbewerb auf dem 33. Symposium 2023 vorzustellen. Die Bewerbungen aus dem Vorjahr können berücksichtigt werden.

Der Vortragswettbewerb findet am Donnerstag, 16.02.2023 in der Zeit von 13 bis 16 Uhr statt. Die Vortragssprache ist Deutsch. Im Wettbewerb ist eine Vortrags- und Diskussionszeit von je 10 min vorgesehen. Die Preise werden im Anschluss um 19 Uhr öffentlich verliehen.

Bitte senden Sie Ihre Arbeit als PDF-Dokument per E-Mail bis zum 15. Dezember 2022 an: kontakt@wivim.org.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Weitere Auskünfte erteilt:
Geschäftsstelle WIVIM e.V.
Sandra Eylers
Sögestr. 48, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 30729820
eylers.sandra@wivim.org

Hanse-Pflegepreise 2021 und 2022

Mit der Absage des 31. und 32. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege konnten die Vortragswettbewerbe nicht durchgeführt werden.

Hanse-Pflegepreise 2020

Der Hanse-Pflegepreis für die fachpraktische Arbeit 2020 wurde an Lena Scholten (Universitätsklinikum Düsseldorf) verliehen. Sie überzeugte mit der Arbeit: „Die Bedeutung von Achtsamkeit als Instrument zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit im stationären Intensivbereich“.

Verleihung des Hanse-Pflegepreises für eine fachpraktische sowie pflegewissenschaftliche Arbeit 2020. Personen (v.l.): Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Martina Bauer (St. Marien-Hospital GmbH Lünen), Stefan Graß (B. Braun Deutschland GmbH & Co. KG), Preisträgerin Lena Scholten (Universitätsklinikum Düsseldorf), Sabine Kretschmar (WIVIM), Preisträgerin Katrin Schütz (Universitätsklinikum SH – Campus Lübeck), Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach) und Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen). Quelle: M3B GmbH / Jan Rathke